Freitag, 6. September 2013

Rezesion " die stadt der verschwundenen kinder" von Caragh O'Brien


Autor: Caragh O'Brien
Erscheinungsjahr: 2011
Seitenzahl: 462
Verlag: Heyne
Preis: 16,99 €
ISBN: 978-3-453-52800-0
Klappentext:
Gaia wusste, dem Baby würde es gut gehen. Sie wusste, die Mutter würde noch andere Kinder haben. Vor allem aber wusste sie, das Gesetz verlangte von ihr, das sie dieses Baby an der Mauer der Enklave ablieferte, sonst wäre ihr Leben und das der Mutter verwirkt. Gaia wusste das alles, und dennoch wünschte sie, das es anders wäre .....

Es isteine harte, unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist rationiert: Nahrung, Kleidung, Unterhaltung, und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, durch eine unüberwindliche Mauer von der Außenwelt abgeschirmt. Allen anderen ist der Zutritt verboten, und sie müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt, denn sie sind von den Vorräten der Stadt abhängig. Der Preis dafür isthoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugebornenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, das gilt besonders für Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Gaia hatte nie an diesem Gesetz gezweifelt - bis eines Tages ihre Eltern verhaftet werden. Auf einmal istsie ganz allein und sie beginnt Frage zu stellen. Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Warum hat noch nie jemand dagegen aufbegehrt? Gaia begibt sich heimlich in die verbotene Stadt, um Antworten zu finden, und sie macht Entdeckung, die das Schicksal der Menschen diesseits und jenseits der Mauer für immer verändern wird.

Meine Meinung:

Dieses Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. 
Ich lese ja nur in der Bahn auf meinem Weg zur Arbeit, aber bei diesem hier habe ich sogar in meiner Pause  gelesen. Den ganzen Tag musste ich an Gaia denken. 
Es hat mich wirklich gefesselt.
Von Spannung, Trauer und Liebe ( Romantik) ist alles dabei.

" Seine klaren blauen Augen verengten sich, und dann sah sie ihn seine Lippen befeuchten. Sie hatte Schwierigkeiten, zu atmen. Es kam ihr in den Sinn, dass er sehr schön wäre, wenn er sich nur ein Lächeln gestattete, und dann, wie von selbst, fühlte sie, wie ihre Lippen sich auffordernt rundeten."   Seite 205
 Ich bin von Gaia fasziniert. Man wird in eine Zeit versetzt wo man denkt man ist im Mittelalter, aber dem ist nicht so. 

Buchempfehlung: 5 von 5 Beeren 

Da dies Teil 1 von insgesamt 3 Teilen ist, freue ich mich schon auf Teil 2. 

 





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